Endkunde: Nova Eventis Leipzig, ECE

Architekturprojektion Völkerschlachtdenkmal, Historische Laserbrücke Sachsen <-> Sachsen-Anhalt

Endkunde: ForstBW

Laserpyramide und Architekturprojektionen auf das Neue Schloss Stuttgart.

Guerilla-Lightning
Lichtkunstinstallation an der Karl-Branner-Brücke

Endkunde: ECE / Billstedt Center Hamburg

Streetbrandings im Einzugsbereich
Fuss & Plattenmotive 3 Schablonen

Endkunde: Klimaschutzministerium NRW

Lichtprojektion auf das Düsseldorfer Schauspielhaus

Endkunde: Deutsche Telekom AG

gigantische Lichtprojektionen & Streetbrandings

Endkunde: Volkswagen AG

Zum Jubiläum verbanden wir das Hauptwerk mit der Stadt Kassel und der Stadt Baunatal.

Endkunde: Saarländischer Rundfunk
3D Mapping am St. Johanner Markt

Endkunde: Vereinte Nationen, Feiertagsprojektionen

Der diesjährige Weltdiabetestag 2010 wurde am Brandenburger Tor für den Deutschen Diabetiker Bund e.V. zelebriert.

Endkunde: Microsoft Deutschland GmbH

Für den Launch des neuen Rock Band Beatles Game schossen wir 2 Laserstrahlen über Köln.

Sponsor: Bundesministerium BMELV
Festival of Lights 2011 / 5 Motive Brandenburger Tor

Endkunde: SOS Kinderdörfer Weltweit
Großbildprojektion auf Fernsehtürme
Soziales Sponsoring

Endkunde: Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA
BVB-Meisterfeier 2011 + 2ß12

Lichtprojektionen Mapping, Laser-Lichtwahrzeichen & Streetbrandings
Guerilla Gardening

Shitstormagentur #Mediahacking PR Aktion für Obdachlose

Im Gegensatz zu Unternehmen haben Gruppen am Rande der Gesellschaft keine große Lobby, die es ihnen ermöglicht,
mit viel Investment große Reichweite und Aufmerksamkeit für ihre lebensbedrohlichen Anliegen zu finanzieren.

Jetzt nutzen wir unsere erprobten Mechanismen und Hebel der Medienmanipulation um ein Thema aufzuzeigen und wieder
zur Diskussion zu bringen, welches uns besonders am Herzen liegt:

Obdachlose Menschen und das grassierende Wohnungsproblem in deutschen Städten sollten noch mehr
ins Tageslicht und so auf die Titelseiten gerückt werden.

Video mit aktuellen Zeitungsartikeln und dem Auschnitt aus dem Deutschlandfunk KULTUR Heute vom 07.04.2013

Dieses Vorhaben ist uns geglückt mit einer geschickt platzierten Story, die das eigentliche Thema in satirischer
Art und Weise aufgreift.

Wir gaben bekannt, dass wir fortan Obdachlosen einen Tagesaufenthalt bieten. Bei medizinischer Pflege, frischen
Obst und Essen, wird die Zeit genutzt um an Computern an der Erstellung von Facebook und Twitter Kommentaren
zu arbeiten. Die Aussage krönten wir noch mit der Erwirtschaftung von Gold in Onlinegames wie World of Warcraft
und der Betreuung von Shit- und Candystorms im Internet.

Wir bedanken uns bei allen Medienverlagen und Onlineredaktionen das Sie dem Thema Obdachlosigkeit für kurze Zeit einen Platz in der Berichterstattung eingeräumt haben.

Howto: Trojanisches Marketing / Ablauf der Medienmanipulation

Am 07.11.2012 stellten wir auf www.caveman-werbeagentur.de/shitstormagentur die bekannte „Shitstormagentur“ Seite ins Netz. Zusätzlich reservierten wir die Domain www.shitstormagentur.de

Wir indexierten diese bei Google und waren kurze Zeit später im Google Index unter dem Begriff „Shitstormagentur“ auf Seite 1.

Parallel schalteten wir auch zu dem Suchbegriff „Shitstormagentur“ Google Adwords Anzeigen.

So lagen wir perfekt in der Google Suche um vom einem Redakteur entdeckt zu werden. Nun legten wir uns auf die Lauer.

Schon im Dezember nachdem wir diese Aktion auf unserer Facebook Fanseite promotet hatten, und die Google Adwords Anzeigen wirkten sprangen 10-20 Personen bei Twitter und Facebook an – und berichteten über unsere Aktion.

Doch das Interesse war gering, keine Zeitung oder Onlinedienst sprang auf die Tweets und Facebook Berichte an, OBWOHL bei Twitter Tweets wie
„Aktiver Image-Abbau durch die eigene Klientel: was sagen @bvdw und @wuv zum Thema: Shitstorm kaufen?! http://www.caveman-werbeagentur.de/shitstormagentur …“
herumgeisterten. W&V hatte also schon am 21. Dezember 2012 die Möglichkeit zu berichten. Doch dieser Sturm verebbte schnell wieder. Nun mussten wir noch ein wenig länger warten.

Als dann am 31.03.2013, ohne dass wir es vorher wussten die ZEIT auf der ersten Seite im Feuilleton den Bericht „Nehmt es als Erfrischung“ veröffentlichte und unsere Dienstleistung nannte, startete unser Raketentriebwerk die nächste Stufe.

Dazu mussten wir nichts machen. Zuerst kontaktierte uns Telepolis / Heise Online – hier versuchten wir die IT-Security Vergangenheit und Zeitungsartikel über WLAN Sicherheit dazu zu nutzen eine glaubhafte Story zu präsentieren. Das klappte dann auch soweit. Der Redakteur rief bei uns am 02.04.2013 an. Der Artikel erschien am 03.04.2013.

Jetzt ging die Sache richtig los. Am 03.04.2013 19 Uhr kopierte Focus Online die Meldung um 19 Uhr von Heise. Nach einem Telefonat mit Meedia.de folgte auch dort ein Artikel. Die in der Schweiz ansässige Werbewoche übernahm am 03.04.2013 den Bericht direkt von Meedia.de. Die Stille Post ging also immer weiter.

Am Abend des 03.04.2013 wechselten wir die Profilbilder von Oliver Bienkowski auf unserer Agenturseite, bei Twitter, Xing und Facebook gegen ein gemeinsames Satire Foto von Martin Sonneborn ( Titanic ) und Oliver Bienkowski aus. Martin Sonneborn hat mit der Aktion nichts zu tun, es ist nur ein Foto das beim Besuch seiner Show Satire & Krawall in Düsseldorf entstanden ist.

Nun schalteten wir die nächste Raketenstufe. Unsere Behauptung am 04.04.2013:

Wir beschäftigen Obdachlose die den ganzen Tag World of Warcraft Gold farmen, auf Facebook